Energiebewusstes Bauen

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Die Energiekosten werden auch in Zukunft kontinuierlich weiter steigen, egal ob für Strom oder Heizenergie

Ein bewusster Umgang mit Energie ist in Zukunft für uns alle geboten – denn die beste Energie ist seit jeher die eingesparte Energie.

Einen ganz wichtigen Beitrag, zum angestrebten Ziel der CO2-Reduzierung, leistet die ÖkoEnergie. Sie wird überwiegend aus Wasser, Wind und der Sonne erzeugt, und macht bereits einen guten Teil unserer heutigen Versorgung aus. Sie soll eines Tages auch nachhaltig die Kohle- und Kernenergie verdrängt haben. Sie beschleunigt die Energiewende und reduziert das Tempo des weltweiten Klimawandel. 

Auch das energiebewusste Bauen hat sich gerade in den letzten Jahrzehnten zu einem wesentlichen Faktor in der Bauwirtschaft entwickelt. Immer mehr Gebäude sparen durch energetische Maßnahmen eine Menge an Energie ein. Das spart nicht nur bei den Kosten, sondern trägt positiv gegen den Klimawandel bei. Die Nachfrage und das Bewusstsein nach energiesparenden Gebäuden wächst – weltweit – zunehmend.

Das sehr ambitionierte Ziel für Deutschland ist es bis zum Jahr 2050 einen nahezu klimaneutralen Gebäudebestand zu erreichen. Dieser soll durch die Reduzierung des Wärmebedarfs und die Anhebung der Sanierungsrate bei Gebäuden realisiert werden. 

Die in Deutschland noch aktuelle Energieeinsparverordnung EnEV 2014 ist die Grundlage für die Berechnung energiesparender Wohngebäude (WG) und Nichtwohngebäude (NWG). Seitens der Bundesregierung ist aber bereits geplant, die EnEV  und 2 weitere Gesetze (EnEG und EEWärmeG) in ein einziges Gesetz, dass Gebäudeenergiegesetz (GEG), zusammen zu führen. Ab 2021 soll dann, laut GEG, für alle neuen Gebäude der Niedrigstenergiestandard gelten. Wobei die genaue Definition des Niedrigstenergiegebäudestandard für Deutschland noch aussteht. Mit Stand heute (März 2017) ist das GEG noch nicht als Gesetz verabschiedet. 

Und damit ist die Frage – Wie viel Energie kann oder soll ab 2021 ein Gebäude einsparen – noch nicht beantwortet. Zudem muss der Stand der Technik genauso rasant mithalten wie die sich immer schneller verschärfenden Anforderungen an die energetische Qualität von Gebäuden. Sonst werden die Etappen auf dem Weg zum großen Ziel und die angestrebten Ergebnisse aus der Agenda vom Klimaschutzplan 2050 wohl nicht zu erreichen sein. Zumindest haben wir seit November 2016 nun erstmals einen Klimaschutzplan! Und den werden wir verfolgen, auch wenn da die Zahl „2050“ steht – die wohl auch nicht in Stein gemeißelt ist!

Wir Energieberater sollen und wollen weiterhin wirtschaftliche- und dabei energetisch wirksame Konzepte für energieeffiziente Gebäude entwickeln. Vor allem für den Gebäudebestand. 

Aber das geht NUR Gemeinsam – denn für eine energiebewusste Zukunft müssen die Rahmenbedingungen der Klimapolitik gleichermaßen für alle geschaffen und dabei messbar und erreichbar sein. 

Machen wir weiter – und Machen wir es möglichst rasch. Wir haben keine zweite Chance um unsere ERDE zu retten und damit den Fortbestand der Menschheit zu sichern!

Auf geht’s! In diesem Sinne! 

Ihr Thomas Hahn – Bauingenieur und Gebäude-Energieberater

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